Vietnam Rundreise 15/17: Tay Ninh, die Sekte der Cao Dai

Nachdem wir das Tunnelsystem der Vietkong besucht haben, machen wir uns weiter auf den Weg nach Tay Ninh. Dort besuchten wir den Hauptsitz der Cao Dai Sekte. Ein Mystischer Ort!

… hier geht es weiter mit unserem Tagebuch:

Dienstag, 13. November 2007:

Markus schrieb:

Weiter ging es mit dem Bus nach Tay Ninh, unserer allerletzten Besichtigung der Rundreise. Hier hat sich die Cao Dai Sekte eine eigene kleine Stadt in der Stadt gebaut. Die riesige Kirche, oder besser gesagt Tempel, war unserer Meinung nach der schönste der gesamten bisherigen Reise.

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Der imposante Hauptsitz der Cao Dai Sekte

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Der Eingang

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Über allem thront das „allsehende Auge“

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Draußen in der Anlage – ein Obelisk

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Farbenpracht im Innern des Tempels – 1

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Farbenpracht im Innern des Tempels – 2

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Farbenpracht im Innern des Tempels – 3

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Auch an Gold wird nicht gespart

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Alles leuchtet farbenfroh

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Aufwendige Verziehrungen für eine Lampenfassung

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Die „Heiligen“

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Noch mehr Gold

Wir kamen pünktlich genug um einer Zeremonie beizuwohnen. Hier wurde mystisch gesungen und gebetet.

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Vorbereitungen für die alle 6 Stunden stattfindende Zeremonie – 1

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Vorbereitungen für die alle 6 Stunden stattfindende Zeremonie – 2

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Von der Empore durften wir der Zeremonie bewohnen

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Die „Heiligen“ von oben

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Die höher gestellten Mitglieder der Sekte

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In festgelegten „Sitzgruppen“ wird gemeinsam gesungen und gebetet.

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Die Zeremonie war für uns sehr fremd und mystisch

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Fremde Gesänge

Allgegenwärtig war das Hauptsymbol der Sekte, das „allsehende Auge“. Fast wie bei den Illuminati! 😉

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Das „allsehende Auge“

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Auch das Sonnenrad ist allgegenwärtig

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Draußen in der Anlage

   Im gleichen Ort ging es weiter zum Mittagessen. Gleich danach fuhren wir zurück nach Saigon.

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Verstopfte Straßen auf dem Rückweg nach Saigon

Nachdem wir uns geduscht hatten nahmen wir den Shuttlebus in die Innenstadt, denn wir wollten uns an unserem letzten Abend in Saigon noch den Hafen anschauen. Vom Hafen selbst waren wir allerdings ziemlich enttäuscht. Nach einigen Stunden bummeln und einem eher mittelmäßigen Essen (Stichwort: Chicken Curry mit Schwabbelhaut *argh*), machten wir und mit dem Shuttle zurück ins Hotel. Schließlich sollte es morgen zu unserem Badeaufenthalt nach Mui Ne gehen. Drei Tage im Oriental Pearl Resort (das gehörte noch zum Rundreiseprogramm) und dann ziehen wir für die letzten acht Nächte in das Saigon Mui Ne. Hurra, für ein paar Tage hat dann das Vagabundenleben aus dem Koffer ein Ende 🙂

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