Thailand Rundreise 14/18: Chiang Mai, das Mung Bergdorf

Neben den Prunk in den Palästen, dem vielen üppigen Gold – fanden wir hier nun den totalen Gegensatz. Sehr ursprünglich und doch so sehr vom Tourismus abhängig sind die Bewohner des Mung Bergdorfes. Früher lebten sie vom Opiumanbau, heute vom Tourismus.

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20. Juli 2004 19.30 Uhr in Chiang Mai/Thailand:

Markus schrieb:

Danach ging es im Pick-up-Truck weiter in ein nahegelegenes Bergdorf.  Ist schon echt krass, in welchen Verhältnissen die Menschen hier leben. Früher war die Haupteinnahmequelle der Bergvölker hauptsächlich der Opiumverkauf, mittlerweile ist es der Tourismus. Die Erwachsenen verkaufen vor ihren Häusern den üblichen Touri-Schnickschnack und die Kinder lassen sich in traditionellen Trachten mit uns Besuchern fotografieren. Einen sehr schön angelegten Garten gab es auch noch zu sehen!

 

Heute und morgen schlafen wir im Hotel „Park Hotel Chiang Mai“. Das ist ein Hochhaus mitten im Red Light District, aber bisher das schönste Zimmer von allen Hotels. Und das wichtigste: GECKO-FREI!!!

Nach dem Einchecken kam auch gleich der Schneider, um mich auszumessen. Mal schaun, wie der Anzug für 155,- € später aussieht. Morgen soll er fertig sein.

Zum Abschluss des Tages kam noch ein echtes Highlight für uns. Wir wurden alle zusammen in eine Thai-Massage-Schule gebracht und zwei Stunden lang massiert. Wahnsinn, echt volle zwei Stunden wurden wir gedrückt es wurde geschoben, bis wir uns wie ein einzig großer blauer Fleck fühlten. Aber entspannend war es wirklich!

Eben waren wir noch zu Fuß los um ein internationales Telefon zu suchen, denn Michael Peters hat ja heute Geburtstag.

Morgen ist der letzte Tag unserer Rundreise und endlich kommen wir zu den Elefanten. Das wird bestimmt eine Riesengaudi. Gute Nacht…

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