MYANMAR #16 – Inle-See (Burma mit Take Off Reisen)

Heute stand das letzte Highlight unserer Myanmar-Rundreise an, der Inle See. Dieser Süßwassersee liegt nicht ganz 900 Meter über dem Meeresspiegel, hat eine Ausdehnung von ca. 22 x 10 Kilometer und ist sehr flach. Aus diesem Grund kann alles auf dem See auch nur mit sehr flachen Booten ohne Tiefgang transportiert werden. Den meisten ist dieser See wohl durch seine Ein-Bein-Ruderern bekannt. Diese rudern ihr Boot mit nur einem Bein, damit sie ihre Hände zum fischen frei haben. Für uns war es wieder ein tolles Erlebnis mit den schmalen Booten über den See zu schippern. Zuerst ging es ca. eine dreiviertel Stunde zu unserem Hotel mitten im See. Wow, so etwas hatten wir auch nocht nicht erlebt, die nächsten zwei Nächte würden wir auf Stelzen direkt über dem Wasser verbringen 🙂 Nach einer kurzen Erholungspause machten wir uns dann auf den Weg zur Phaung Daw U Pagode. Diese Pagode beherbergt fünf Buddhafiguren, die einmal im Jahr in einer königlichen Barke von Dorf zu Dorf gefahren werden. So wirklich zu erkennen sind diese Buddhafiguren nicht mehr, für die Buddhisten sind sie aber sehr heilig. Aber schaut sie euch doch selber mal an:

 

Auf dem Weg zum Inlesee begegnen uns wie immer sehr fröhliche Menschen 🙂

Unser letzter Stopp vor dem Inlesee, das Teakholz-Kloster Shwe Yaunghwe.

Los geht es… jetzt nur nicht wackeln 😉

Das Leben der Menschen ist komplett auf den See ausgerichtet

Ein sehr geschickter Ein-Bein-Ruderer

Hier wird ein neuer Fangplatz angesteuert.

Ausblick aus unserem Hotel

 

Phaung Daw U Pagode

Gläubige bei dem Gebet vor den Buddhafiguren

Über und über mit Blattgold beklebt… von den einsitgen Buddhafiguren ist nur noch wenig zu erkennen.

In dieser Weberei werden Lotusfasern verarbeitet.

Der Schiffsbau findet in Myanmar noch mit viel Handarbeit statt.

Abendstimmung auf dem Inlesee

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