{"id":6793,"date":"2019-05-20T05:30:30","date_gmt":"2019-05-20T03:30:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.diejuniors.com\/?p=6793"},"modified":"2019-08-18T10:46:44","modified_gmt":"2019-08-18T08:46:44","slug":"new-york-kanada-03-multi-kulti-tour-durch-new-york","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.diejuniors.com\/?p=6793","title":{"rendered":"New York\/Kanada zum Indian Summer #03 &#8211; Bronx, Queens und Brooklyn, Harbour Bridge Tour"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>New York<\/strong> besteht nat\u00fcrlich nicht nur aus <strong>Manhattan<\/strong>. Heute wollten wir uns auf der &#8222;<strong>Multi Kulti Tour<\/strong>&#8220; andere Stadtteile New Yorks anschauen. Die <strong>Bronx<\/strong>, <strong>Queens<\/strong> und <strong>Brooklyn<\/strong> standen auf dem Plan. Diese Tour hatten wir wieder im Voraus gebucht. Tolle Eindr\u00fccke und wieder viele interessante Informationen erwarteten uns. Abends machten wir dann noch die &#8222;<strong>Harbour Lights Tour<\/strong>&#8222;. Eine Bootsfahrt vom Sonnenuntergang bis in die Dunkelheit hinein, \u00fcber den <strong>Hudson River<\/strong> bis hin zur <strong>Freiheitsstatue<\/strong>. Aber schaut doch mal selber:<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"New York\/Kanada zum Indian Summer #03 - Bronx, Queens und Brooklyn, Harbour Bridge Tour\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/GmoACrxRGKI?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>In unser Reise-Tagebuch schrieben wir folgendes:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Donnerstag, 22. September 2016<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Heute hie\u00df es wieder um 6:00 Uhr aufstehen, der Wecker klingelt! Wir hatten schon zuvor \u00fcber Getyourguide eine <strong>&#8222;Multi Kulti Tour&#8220;<\/strong> gebucht. Wir w\u00fcrden heute Manhattan verlassen und die Stadtteile <strong>Bronx, Queens und Brooklyn<\/strong> besichtigten. Treffpunkt war wie zwei Tage zuvor wieder das Sheraton Hotel.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als regelrechte Subway Profis gingen wir zur n\u00e4chstgelegenen Station an der Port Authority. Gekonnt steuerten wir das richtige Gleis an und waren auch gleich durchgeschwitzt. Die Temperatur war am fr\u00fchen Morgen an der Oberfl\u00e4che schon bei angenehmen 24 Grad Celsius angekommen. Unter Tage allerdings wurde stand die Luft und es war gef\u00fchlt um die 40 Grad hei\u00df. Unglaublich. Als dann die U-Bahn der Linie E einfuhr staunten wir nicht schlecht. Dicht gedr\u00e4ngt standen die New Yorker zusammen. Bilder, wie man es nur aus Tokyo kennt. Leider keine Chance, wir kamen nicht mit. Wir versuchten unser Gl\u00fcck etwas weiter vorne am Gleis \u2013 und tats\u00e4chlich, nur 5 Minuten sp\u00e4ter konnten wir Stehpl\u00e4tze f\u00fcr uns ergattern. In der Subway dann der n\u00e4chste Temperaturschock. Die Klimaanlage lief auf vollen Touren. Wenige Stationen sp\u00e4ter stiegen wir an der 7th Avenue \/ 53. Stra\u00dfe wieder aus \u2013 und die Hitze stieg einen sofort wieder entgegen. Schnell machten wir uns auf zur Oberfl\u00e4che.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am Treffpunkt angekommen waren wir bis 9:00h die augenscheinlich einzigen, die f\u00fcr diese Tour warteten. Unser Guide Stefan kam p\u00fcnktlich vorbei, erkl\u00e4rte uns aber, dass wir insgesamt acht G\u00e4ste w\u00e4ren. Die warteten jedoch am Seiteneingang des Hotels. Mit etwas Gl\u00fcck und dank an Stefan konnten wir Pl\u00e4tze in der ersten Reihe des Mini Busses ergattern, so dass wir sch\u00f6ne Bilder w\u00e4hrend der heutigen Tour w\u00e4hrend der Fahrt machen konnten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Los ging es also in den chaotischen Stra\u00dfenverkehr von Manhattan. Erstes Ziel, the <strong>Bronx<\/strong>. Knapp 45 Minuten qu\u00e4lten wir uns durch den Verkehr, vorbei an der <strong>Fifth Avenue<\/strong> und <strong>Central Park<\/strong>. Schlie\u00dflich fuhren wir durch <strong>Harlem<\/strong> hindurch, welches im Norden von Manhattan liegt. Hier ver\u00e4nderte sich das Stadtbild komplett. Die Wolkenkratzer oder aristokratische Protzbauten waren nicht zu entdecken. Eher sah es schon fast wie ein normales Arbeiterviertel in Deutschland aus, wie es auch in St\u00e4dten wie Hamburg oder Berlin zu finden w\u00e4re. Nette Mehrfamilienh\u00e4user reihten sich an Wohnbl\u00f6cken mit Sozialwohnungen (In den USA \u201eProjects\u201c genannt). \u00dcberhaupt nicht das Slum, welches man vielleicht vermutetet h\u00e4tte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00dcber eine Br\u00fccke \u00fcber den <strong>Harlem River<\/strong> verlie\u00dfen wir schlie\u00dflich Harlem und damit auch Manhattan.<strong> &#8222;Welcome to the Bronx&#8220;<\/strong> stand in gro\u00dfen Buchstaben geschrieben. Etwas mulmig wird einen da schon, kennen wir doch die Geschichten und Filme aus den 80ziger und 90zigern. Von allen Stadtteilen ist die <strong>Bronx<\/strong> auch unbestritten noch der gef\u00e4hrlichste, aber inzwischen (zumindest Tags\u00fcber und mit einen Guide) durchaus mit \u00fcberschaubaren Risiko zu besichtigen. Wir hielten in einer Seitenstra\u00dfe an und stiegen aus. Hier waren ganz tolle Graffitis zu bewundern. \u00dcber eine Fl\u00e4che von etwas 30-40 Metern Mauer reihte sich hier ein gespr\u00fchtes Kunstwerk am n\u00e4chsten. Die Charakter (so nennen sich die Cartoonm\u00e4\u00dfigen Figuren) wirkten geradezu plastisch und lebensecht. Toll. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"667\" src=\"https:\/\/www.diejuniors.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_0595_1000.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6802\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Weiter ging es zum weltber\u00fchmten <strong>&#8222;New York Yankee Stadium&#8220;<\/strong>. Baseball ist der einzig wahre Nationalsport, erz\u00e4hlte Stefan uns. Schlie\u00dflich sei American Football f\u00fcr viele nur die \u201everweichlichte\u201c Rubgy Variante, r\u00fcber geschwappt aus England. Und Basketball kam eigentlich erst viel sp\u00e4ter. Um das Stadion herum gibt es jede Menge Souvenirgesch\u00e4fte, die am fr\u00fchen Vormittag fast alle noch geschlossen hatten. Das war unser Gl\u00fcck, denn auf den heruntergelassenen Rolll\u00e4den gab es je Ladenzeile wieder tolles Graffiti mit Metergro\u00dfen Charaktern zu bewundern. Diesmal aber nicht in Cartoon Form, sondern echten Baseballspielern nachempfundene Gesichter samt Spielernamen wurden verewigt. Wer nach Anblick dieser gespr\u00fchten Bilder Graffiti noch mit Tags und Schmiererei gleichsetzt, dem ist nicht mehr zu helfen. Das sah wirklich toll aus.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"667\" src=\"https:\/\/www.diejuniors.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_0611_1000.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6804\"\/><figcaption>Eingang zum Yankee Stadium<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"667\" src=\"https:\/\/www.diejuniors.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_0622_1000.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6805\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Weiter ging es durch die <strong>Bronx<\/strong> in Richtung Westen. \u00dcber eine Schnellstra\u00dfe fuhren wir der Skyline von Manhattan entgegen. Nach einiger Zeit erreichten wir schlie\u00dflich den Stadtteil <strong>Queens<\/strong>, der von vielen New Yorkern das \u201eSchlafzimmer\u201c der Stadt genannt wird. Hier geht es wohl deutlich ruhiger und gem\u00e4chlicher zu, als in den anderen Stadtteilen. Mit \u00fcber vier Millionen Einwohnern ist dieser Stadtteil nicht nur fl\u00e4chenm\u00e4\u00dfig der gr\u00f6\u00dfte. Wir fuhren durch kleine Gassen und kamen uns vor wie in einen englischen Vorort. Viele schmale Reihenh\u00e4user, aus Holz gebaut und mit Steinverblender verziert waren zu sehen. Schlie\u00dflich machten wir einen Fotostop, direkt am East River. Der Blick in Richtung Manhattan war schon ein guter Vorgeschmack auf das, was sp\u00e4ter noch folgen sollte.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"667\" src=\"https:\/\/www.diejuniors.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_0655_1000.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6806\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Weiter ging es von <strong>Queens<\/strong> nach <strong>Brooklyn<\/strong>. Ein absolutes buntes Viertel. In keinen anderen Stadtteil gibt es mehr verschiedene Nationalit\u00e4ten und Mikrokosmen als hier. Die amerikanisch-italienische Mafia hatte hier seine Wurzeln und nicht etwa in Little Italy in Manhattan. Auch gibt es inzwischen russische viertel, die komplett eine eigene Infrastruktur mit L\u00e4den und Schulen bereitstellen. Ganz besonders ist das j\u00fcdische Viertel in Brooklyn. Mit mehr als 180.000 Juden ist <strong>Brooklyn<\/strong> die gr\u00f6\u00dfte j\u00fcdische Siedlung weltweit au\u00dferhalb Israels. Neben gem\u00e4\u00dfigten Juden sieht man auch die streng gl\u00e4ubigen orthodoxen Juden. Oft sieht man hier M\u00e4nner mit Locken, schwarzen langen Roben und H\u00fcten umherlaufen. Die verheirateten Frauen sind immer mit Rock zu sehen und tragen eine Per\u00fccke. Die echten Haare, als Symbol der weiblichen Sch\u00f6nheit, sind n\u00e4mlich ihren M\u00e4nnern vorbehalten und f\u00fcr uns nicht nachvollziehbar sogar kahlgeschoren. Auch hier haben die Menschen ihren eigenen Mikrokosmos geschaffen. Gesch\u00e4fte, Strassennamen, Schulbusse&#8230; alles mit hebr\u00e4ischen Beschriftungen. Auch die Sprache hat mit dem englischen wenig gemeinsam.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"667\" src=\"https:\/\/www.diejuniors.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_0673_1000.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6809\"\/><figcaption>Links, das rechteckige Geb\u00e4ude&#8230; das UN-Geb\u00e4ude in New York<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"667\" src=\"https:\/\/www.diejuniors.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_0699_1000.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6810\"\/><figcaption>Das wir da waren m\u00fcssen wir ja auch mal in einem Bild festhalten \ud83d\ude09<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kurz bevor wir <strong>Brooklyn<\/strong> verlie\u00dfen, machten wir Halt an der <strong>Brooklyn Bridge<\/strong>. Wow! Das oft gesehene Postkartenmotiv und einer der ber\u00fchmtesten Br\u00fccken der Welt steht nun wahrhaftig vor uns. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"999\" height=\"436\" src=\"https:\/\/www.diejuniors.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_5258_1000.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6811\"\/><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"400\" src=\"https:\/\/www.diejuniors.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_0587_300.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6812\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"667\" src=\"https:\/\/www.diejuniors.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_0721_1000.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6814\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn es nicht mit knapp 31 Grad und wolkenlosen Himmel so hei\u00df gewesen w\u00e4re, h\u00e4tten wir uns von hier aus von Stefan verabschiedet und w\u00e4ren zu Fu\u00df \u00fcber die Br\u00fccke nach Manhattan gelaufen. So stiegen wir wieder in unseren Minibus und freuten uns \u00fcber die Klimaanlage. Dann qu\u00e4lten wir uns wieder in den Verkehr. So angenehm das fahren in der <strong>Bronx, Queens und Brooklyn<\/strong> war, so komplett verstopft waren die Stra\u00dfen in Richtung Manhattan. Das lag auch mit an einem Treffen der UN. Viele Sicherheitskr\u00e4fte waren vor Ort und einige Stra\u00dfen waren komplett gesperrt. Nur schrittweise ging es voran. Wir brauchten mehr als eine Stunde vom Br\u00fcckenkopf bis zum Absetzpunkt downtown. Wir verabschiedeten uns von Stefan und machten uns auf den R\u00fcckweg zum Hotel.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">An der Park Authority angekommen gingen wir noch einen Umweg zu <strong>Madam Tussaud<\/strong>. Wir wollten uns Tickets f\u00fcr <strong>\u201eThe Ride\u201c<\/strong> besorgen. Das ist eine Art Live Theater auf der Stra\u00dfe, welches man bequem von einen mit speziellen Sitzen ausgestatten Bus beobachten kann. Dort angekommen erkl\u00e4rte man uns aber, dass f\u00fcr \u201eNew York City Pass\u201c Besitzer f\u00fcr heute keine Tickets mehr verf\u00fcgbar w\u00e4ren. Wir m\u00f6gen es morgen noch einmal probieren. So langsam wurden wir immer mehr entt\u00e4uscht vom NYC Pass. Hier gab es ganz offensichtlich ein Kontingent von Karten f\u00fcr den freien Verkauf und die schn\u00f6den NYC Pass Besitzer. Mit anderen Worten: H\u00e4tten wir gewollt \u2013 und bar bezahlt \u2013 h\u00e4tte wir ohne Probleme Tickets f\u00fcr den heutigen Abend erhalten. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aber warum sollten wir uns lange dar\u00fcber \u00e4rgern, dann planen wir eben um. Wir \u00fcberlegten uns, dass die Circle Line am Hafen ja auch sch\u00f6ne Abendfahrten in die Dunkelheit anbietet. So standen wir gegen 18:00 Uhr mit unseren NYC Pass am Pier 83 und holten uns Tickets f\u00fcr die <strong>Harbor Lights Tour<\/strong>. Um 19:00 Uhr sollte es losgehen. Wir h\u00e4tten vermutet, eine Stunde vorher sollte locker f\u00fcr einen Sitzplatz auf den Au\u00dfendeck ausreichen. Falsch gedacht. Das gesamte Oberdeck war schon mit hunderten Menschen gef\u00fcllt. Auf der linken und rechten Seite des Au\u00dfendecks gab es je St\u00fchle nebeneinander und viele Reihen hintereinander. So war nicht an sch\u00f6ne Bilder zu denken. Aber hey, da hinten gibt es tolle Pl\u00e4tze, jeweils nur zwei nebeneinander direkt an der Reeling. Aber Nein, die waren mit einen Absperrband abgesperrt und den \u201eVIP Ticket\u201c Besitzern vorbehalten. Wieder nichts f\u00fcr NYC Pass Besitzer, nicht einmal gegen Aufpreis. So machten wir uns auf dem Weg zum Unteren Au\u00dfendeck am Bug, welches aber keinerlei Sitzpl\u00e4tze bereith\u00e4lt.  Also hie\u00df es die n\u00e4chsten zwei Stunden an Bord nur an der Reeling stehen. Zum zweiten Mal an diesem Tag wurden wir vom NYC Pass entt\u00e4uscht. Es geht uns ja gar nicht um das Geld (oder das angeblich gesparte Geld). Aber wir h\u00e4tten bei <strong>The Ride<\/strong> und auch bei der <strong>Harbor Lights Tour<\/strong> lieber Bar bezahlt (und auf dem Boot sogar die VIP Tickets), daf\u00fcr aber das Erlebnis sofort und in angenehmer Art und Weise genie\u00dfen k\u00f6nnen. So haben wir knapp 500 Dollar f\u00fcr den NYC Pass bezahlt und sind doch nur G\u00e4ste zweiter Klasse. Wir w\u00fcrden das also keinesfalls empfehlen und \u00e4rgern uns ein bisschen, dass wir den NYC Pass gebucht haben. Aber egal, los ging die Fahrt. Der Fahrtwind wehte uns frische Seeluft um die Ohren und bei einen tollen Abendrot fuhren wir in Richtung Financial district. Auf der linken Seite war die immer mehr beleuchtete <strong>Skyline von Manhattan<\/strong> zu sehen. Auf der rechten Seite die Hochh\u00e4user und Industrieanlagen von <strong>New Jersey<\/strong>. Das Licht wurde immer sch\u00f6ner. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"667\" src=\"https:\/\/www.diejuniors.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_0742_1000.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6818\"\/><figcaption>Auf dem Hudson River&#8230; links Manhatten, rechts New Jersey<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"667\" src=\"https:\/\/www.diejuniors.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_0751_1000.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6819\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir passierten die <strong>Freiheitsstatue<\/strong> und konnten bei inzwischen untergegangener Sonne aber noch immer leuchten Abendrot sch\u00f6ne Aufnahmen machen. So ging die Fahrt in die Dunkelheit weiter, an der Brooklyn- und Washingtonbridge vorbei bis fast zum UN Geb\u00e4ude. Hier wendete unser Schiff und wir fuhren die gleiche Strecke zur\u00fcck. Diesmal konnten wir tolle Aufnahmen von der Skyline machen. Zum Ende staunten wir nicht schlecht, denn der Bootsf\u00fchrer fuhr in sehr langsamer Fahrt direkt an der <strong>Freiheitsstatue <\/strong>vorbei, die nun in v\u00f6lliger Dunkelheit nur von vielen Scheinwerfern angestrahlt wurde. Ein tolles Bild! Schlie\u00dflich kamen wir wieder einmal total erledigt im Hotel an. So ein St\u00e4dtetrip schlauch wirklich ungemein. Gute Nacht!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"667\" src=\"https:\/\/www.diejuniors.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_0779_1000.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6821\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"667\" src=\"https:\/\/www.diejuniors.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_0797_1000.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6822\"\/><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"450\" src=\"https:\/\/www.diejuniors.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_0809_300.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6823\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"667\" src=\"https:\/\/www.diejuniors.com\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/IMG_0846_1000.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6824\"\/><figcaption>Gute Nacht New York<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>New York besteht nat\u00fcrlich nicht nur aus Manhattan. 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