AIDAluna – Karibik 13 – #05/15: Isla Margarita – wir machen eine Jeep-Safari

Margarita – die Perle der Karibik! Der Name kommt nicht von ungefähr, denn dieser wurde vom Entdecker Kolumbus wegen dem massiven Perlenvorkommen vergeben. Wir wollten  Christoph Kolumbus nacheifern und haben schon von Deutschland aus eine ganztägige Jeep Safari über das Internet gebucht. Wir schlenderten über Märkte, entdeckten eine Wallfahrtskirche, besuchten ursprüngliche Dörfer, genossen tolle Strände und machten zum Abschluss eine Fahrt durch die Mangroven. Ein herrlicher Tag!

Geographisch gehört die Isla Margarita übrigens zu Venezuela, gilt aber im Vergleich zu den Großstädten auf dem Festland als äußerst sicher und ist somit von Touristen auch gut besucht. Caracas im Vergleich, die Hauptstadt Venezuelas, gilt seit einigen Jahren als die gefährlichste Stadt weltweit. Wir fühlten uns die ganze Zeit sicher und hatten auch keine Scheu, uns unvoreingenommen auf diese Tour einzulassen. Unser Guide Michael ist übrigens ein waschechter Berliner,  lebt aber schon viele Jahre auf diesen Eiland.

Gut gestärkt vom Frühstück auf der AIDAluna machten wir uns auf dem Weg aus dem Hafengelände. Die Jeeps warteten nämlich einen guten Kilometer vom Schiff entfernt auf uns. Dort angekommen haben wir uns recht schnell in einer Gruppe von knapp 20 Personen zusammengefunden und uns auf die urigen alten Range Rover Geländewagen verteilt. Diesen Ausflug haben wir wieder zusammen mit Christine und Marcus erlebt, mit denen wir auch schon auf Tobago unterwegs waren. Die Chemie stimmte also von Anfang an! Birgit hat sich auf die hinteren Plätze zu Christine und Marcus gesetzt. Um bessere Aufnahmen zu erwischen hat sich Markus den Beifahrersitz geschnappt.

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2. Januar 2012 – Ankunft in El Guamache auf der Isla Margarita

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Herzlich Willkommen 🙂

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Diese Kakteen sind wohl typisch für die Insel

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Wir mussten recht weit zu den Jeeps laufen, da diese nicht auf das Hafengelände durften 🙁

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Eine lustige Runde… los geht’s!

Auf gings zum ersten Stopp, den Markt Mercado Conejero. Hier konnten wir eine halbe Stunde bummeln und nach unseren Magneten Ausschau halten. Wie auf jeder Insel versuchten wir nämlich ein Souvenir in Form eines Magneten, möglichst mit origineller Aufmachung, zu finden. Zuhause haben wir mehrere Magnettafeln mit Souvenirs aus aller Welt. Eine tolle Erinnerung und vielleicht ein Tipp für diejenigen, die nicht wissen welchen Schnick-Schnack man so mitnehmen könnte.

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Erste Eindrücke von der grünen Insel

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Auf geht es zum shoppen 🙂

Nach dem Einkaufsbummel ging es weiter nach El Valle und der dortigen Wallfahrtskirche. Hierzu gibt es eine schöne Geschichte, die wir im Video erzählen.

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Alles ist fröhlich geschmückt

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Die Wallfahrtskirche in El Valle

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Gar nicht so einfach alles aufs Foto zu bekommen 😉

Danach fuhren wir in die Berge und besuchten eine alte „Zuckerrohrfabrik“ in den Regenwald. Hier konnten wir die ursprünglichen und doch recht einfachen Maschinen und Häuser sehen.

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Ausblick in den Regenwald

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Michael erzählt mitreißend seine Geschichten

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Eine alte Zuckerrohrpresse.

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Der Jeep hatte auch schon bessere Zeiten gesehen… er hat uns aber treue Dienste geleistet 🙂

Nachdem wir uns noch das Fort Santa Rosa angesehen hatten, ging es weiter an den herrlichen Sandstrand Playa Caribe. Nach leckeren Mittagessen stürzten wir uns in die herrliche Brandung und kühlten uns ab!

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Castillo de Santa Rosa… nicht zu übersehen 🙂

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Von dort oben hat man eine herrliche Aussicht…

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… auch wieder über das tolle grün der Insel.

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Viele Einheimische hatten am 2. Januar noch frei… so war es leider sehr voll an dem Strand.

Zum Abschluss des Tages machten wir eine Mangrovenfahrt in der Laguna de Restinga! Als wir nach 30 Minuten Bootsfahrt zurück zu den Jeeps kamen gab es tolle Musik und Cuba Libre soviel man mochte (und konnte). So in karibischer Urlaubsstimmung hat Birgit dann auch gleich das Tanzbein geschwungen. 😉

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Mittagspause zu Ende… weiter geht es!

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Ankunft im Parque Nacional

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Zu viert ein Boot… das ist doch Luxus pur 🙂

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Schöne Farben… Natur pur!

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Mangroven so weit das Auge reicht

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Sehr romantisch 🙂

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Hier leben viele Pelikane

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Noch mehr Mangroven 😉

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Die Frisur sitzt nicht mehr so ganz 😉

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Ein Babyseestern

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Wir sind nicht allein unterwegs

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Fragt sich, wer hier wen beobachtet

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Schön war’s!

Ein insgesamt toller Tag, mit einer tollen Crew (die leider sehr wenig englisch spricht, deutsch schon gar nicht) und einen sehr lustigen und lebhaft erzählenden Tourguide Michael. Die Berliner Schnauze muss man zu nehmen wissen (nämlich nicht allzu ernst), dann ist Euch ein toller Tag garantiert! Also, unbedingt zu empfehlen und hier zu buchen: http://www.caribic-island-tours.com.

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Wir haben den Tag sehr genossen!

An Bord gab es dann noch das Offiziers-Shaken… ein schöner Abschluss für diesen Tag!

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