Thailand Rundreise 9/18 : Phitsanulok Tempel, Sukothai Nationalpark

Den ersten Tempel des Tages besuchten wir am Flussufer in Phitsanulok, den Wat Mahatat. Hier konnten wir viele Pilger beobachten, die diesen für den Buddhismus wichtigen Ort besuchten. Danach ging es weiter zum Unesco Weltkulturerbe, den Nationalpark von Sukhothai. Ein riesiges Gelände mit vielen Gebäuden und Figuren, verteilt auf siebzig Quadratkilometern.

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18. Juli 2004 21.00 Uhr in Lampang/Thailand:

Birgit schrieb:

Heute wurden wir doch tatsächlich erst um 6.00 Uhr geweckt, das ist ja fast wie ausschlafen *gähn*

Um 7.30 Uhr ging es dann auch schon los. Der erste Tempel wartete schon in Phitsanulok auf uns, der Wat Maha Dhat. Hier herrschte schon reges Treiben. Viele Thais wollten ihrem Buddha Opfergaben darbringen. Man traute sich kaum den Raum mit dem Buddha zu betreten, um die Gläubigen bei ihrer Meditation nicht zu stören. Auf dem Weg zum Bus sind wir dann noch über einen kleinen Markt geschlendert, auf dem ich mir auch gleich eine Bluse für 150 Baht (ca. 3 €) gekauft habe.

Anschließend ging die Fahrt weiter nach Sukhothai. Alt-Sukhothai wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Auf einer Grundfläche von ca. 70 km² gibt es ca. vierzig Tempelanlagen von denen leider fast nur noch Ruinen vorhanden sind. Mit einem guten Reiseführer und ein bisschen Phantasie kann man sich aber sehr gut vorstellen, wie prächtig diese Königstätten einst mal waren. Mir haben besonders die Buddhas im Freien gefallen.

Fast hätte ich Alt-Sukhothai verpasst, denn auf der Fahrt dorthin habe ich mich nach hinten in den Bus gesetzt um ein bisschen zu dösen, dabei muss ich dann wohl so richtig eingeschlafen sein, bis Markus mich lieb weckte 🙂

Von Alt-Sukhothai ging es dann weiter zum sprechenden Buddha. Um diese wirklich riesige Buddha-Statue ist ein sehr kleines Gebäude gebaut worden. Die Größe wer einfach beeindruckend. Nebenan soll Thailands größter Mangobaum stehen. Auch der war sehr beeindruckend.

Nun machten wir uns auf den Weg nach Lampang. Auf dem Weg dorthin hielten wir an einem Restaurant in dem Pao uns außerhalt des Programms ein Mittagessen bestellt hatte. Auf der Fahrt dorthin gab er für die ganze Gruppe Mekong-Whiskey aus und ließ sie auf uns „Honeymooner“ anstoßen. Eine wirklich sehr liebe Geste!

Das Mittagessen war dann auch sehr gut. Besonders das Rindfleisch-Curry hat einem die Schuhe ausgezogen, so scharf war es! Nach dem Essen erwischte ich, wie auch gestern schon, die Toilette mit einer Kakerlake. Zum Glück bewegten sie sich nie. Pao entdeckte dann auf der Herrentoilette sogar noch einen Skorpion.

Ganz schön scharf 😉 

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