Thailand Rundreise 7/18 : Lop Buri, der Affentempel

Norden, immer weiter nach Norden! Lop Buri war das Ziel für den späten Vormittag. Hunderte von Affen haben mitten in der Stadt eine alte Tempelruine erobert. Die Anwohner füttern die Affen an zentralen Stellen, damit die wilde Horde nicht die Häuser plündert.

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17. Juli 2004 21.00 Uhr in Phitsanulok/Thailand:

Markus schrieb:

Anschließend ging es weiter nach Lop Buri. Hier wartete mitten auf einer belebten Kreuzung der „Affentempel“ auf uns. Dabei war der Tempel gar nicht das außergewöhnliche, sondern eher das gegenüber liegende „Prang Sam Yot“. Das sind drei nebeneinander stehende riesige Ruinen, die über und über mit Affen bevölkert sind. Aber nicht nur diese Ruinen, die gesamte Stadt scheint von den Affen erobert worden zu sein. Die Bewohner sichern ihre Wohnungen durch Gitter und füttern die Tiere an einer zentralen Stelle um sich selbst vor ungebetenen Besuchern auf der Suche nach Nahrung zu schützen. Wir wurden auch dringend davor gewarnt zu nah an diese „Biester“ heranzugehen oder sie gar zu streicheln. Da wir nicht gebissen werden wollten, haben wir uns natürlich daran gehalten.

Nun war eigentlich das heutige Programm abgespult, aber es war gerade mal Mittag. Als letzten offiziellen Programmpunkt stand dann noch das Mittagessen an. Das Restaurant war mitten in einem botanischen Garten gelegen, nur leider hatten wir nicht alle Zeit der Welt. Das Essen war okay und wir wir wurden sogar nach dem Essen noch im Sitzen massiert.

 

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