MYANMAR #14 – Mount Popa (Burma mit Take Off Reisen)

Nachdem wir glücklich von unserer Ballonfahrt zurück waren, machten wir uns gegen viertel nach neun auf den Weg. Unser Ziel war der ca. 40 Kilometer entfernte Mount Popa, der Blumenberg. Nach ca. einer halben Stunde Fahrt hielten wir zunächst an einem kleinen Familienbetrieb an. Hier konnten wir beobachten wie der Saft für die Palmzuckerherstellung gewonnen und der Palmzucker daraus hergestellt wird. Vorher schauten wir noch zu, wie mit Hilfe eines großen „Mörsers“ und der Kraft eines Ochsen Erdnussöl gepresst wird. Ein Kilo Erdnüsse ergibt ca. 0,5 Liter Erdnussöl. Toll, so etwas hatten wir auch noch nicht gesehen. Später auf dem Weg machten wir noch einen Stopp auf einem Markt und erreichten dann am Fuße des Mount Popa (1.518 m) den noch berühmteren 737 m hohen Vulkankegel Taung Kalat. Nachdem wir uns zuerst einen Geisterschrein am Anfang des Aufstiegs zur Tuyin Taung Pagode anschauten, hieß es Treppen steigen. Es ging über 700 Stufen barfuss rauf auf den Berg. Der Aufstieg war zum Glück überdacht, so waren wir vor der heißen Sonne geschützt. Trotzdem war dieser Aufstieg ein wenig unangenehm, da die Stufen stellenweise von vielen Affen belagert wurden. Da musste man aufpassen, dass man nicht in ihre „Hinterlassenschaften“ tritt 🙁 Oben angekommen wurden wir mit einem unglaublichen Ausblick belohnt. In Richtung Mount Popa konnten wir sogar schon unser Hotel für diese Nacht erblicken, das Mount Popa Resort. Nachdem wir wieder heile unten angekommen waren, machten wir uns auch gleich auf den Weg dorthin. So hatten wir noch ein wenig Zeit, die Anlage zu erkunden. Viele kleine Gebäude waren am Hang des Berges verteilt, und jeder Gast bewohnte eine kleine „Doppelhaushälfte“ 😉 Birgit erinnerte die Anlage ein wenig an die bei „Dirty Dancing“… aber das ist eine andere Geschichte 🙂 Schaut selbst, was wir so erlebt haben:

 

 

 

 

Dieser Ochse hilft fleißig bei der Herstellung von Erdnussöl

Ein typischer kleiner Familienbetrieb in Myanmar… hier wird Palmzucker und noch so einiges anderes verkauft

Schon von weitem konnten wir den Taung Kalat erkennen

Der Aufstieg war schon nicht einfach… auch ein guter Herztest 😉

Bald haben wir es geschafft 🙂

Oben konnten wir wieder viel Gold bestaunen.

Aber nicht nur das Gold…

… auch die Aussicht war bewundernswert. Hier sieht man den Aufstieg von oben.

Natürlich gab es auch hier nicht nur einen Buddha 🙂

Wir freuen uns… gleich geht es zum entspannen ins Hotel.

Die Aussicht von unserer Terrasse im Mount Popa Resort

Bei einem kleinen Drink (im wahrsten Sinne des Wortes 😉 ), schauen wir uns den Sonnenuntergang an.

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